Seyin Arpetin

tanzte schon als Kind in der Tanzkette auf den Hochzeiten in seinem Dorf, wo er geboren wurde.

 

Laufen mit Musik, die subtilen Tanzschritte, der Rhythmus  der Folklore begeistern ihn in ganz jungen Jahren.

Waren die Feierlichkeiten vorbei, so  um sich eine große Tanzfläche zu verschaffen, schob er die Bestuhlung ständig hin und her und tanzte weiter. Als er versuchte mit sechs Jahren das große Gästezimmer als Tanzschule zu benutzen, wurde das für seine Eltern zu viel mit seiner Tanzbegeisterung und sie schickten ihn in die Tanzschule, in der zu der damaligen Zeit Folklore unterrichtet wurde. So beginnt seine tänzerische Laufbahn wo er noch ein Kind war.

 

Zunächst widmete er sich ganz der Tradition der Folklore, legt kein großes Wert auf die Figuren, die sie auswändig lernten, sondern, organische Bewegungen begesitern ihn, Feeling im ganzen Körper beim Tanzen, und lernt schon als Kind mit Musik fließend zu laufen und tanzen.

 

Hier in Deutschland ab 1990 vermisst er  die Folklore und trainiert er in den 90 er Jahren Folkloregruppen, die auf den kulturellen Volksfestivals aufgetreten sind. Bis er sich hier in Deutschland zu Recht findet, vergeht viel Zeit. Im Jahr 2008 gründet er eine Kinderfolkloregruppe und trainiert er sie für die Feste und Festivals, da wo er heute noch lebt.

 

Standard Latein tanzt er bis zur Bronze. Doch das füllt ihn nicht.

Dann lernt er durch eine Bekannte bei einem Workshop Tango Argentino, findet seine unendliche Leidenschaft in diesem eleganten Tanz und beginnt "Tango Argentino" gründlich zu lernen.

 

Seyin bleibt seiner Ideologie treu:

 

Musikalität und laufen mit Musik, stabile Achse, Gleichgewischt, Feeling und elegant in der Bewegung, vertrauliche, dynamische  Verbindung zu der Partnerin müssen dem nächst gelernt sein, und so geht er diesen wunderschönen Tanz in den  Wurzeln, um seine Tango-Tanzkenntnisse zu vertiefen. Intensiv trainiert er weiter, bis er fortgeschritten ist.

 

"Um eine Bewegung gründlich lernen zu können, müssen wir erst einmal ganz langsam anfangen sie zu umsetzen, diese Bewegung allmählich unserem Körper und Gedanken vorstellen, um unseren Körper und Seele mit der jenigen Bewegung vertraulich zu machen, wir müssen sie erstmal kennenlernen. Schnell tanzen zu lernen, war nie meins."

 

Später als Fortgeschrittener Tangotänzer fängt er nochmal von vorne an. Er möchte dem Tango in seinen Schacht hineinschauen, in seine Tiefe gehen und ihn gründlich lernen und wurde in Berlin in der Tanzschule "Tangotanzen macht schön" von Susanne Opitz, Rafael Busch, Emiliano Alcaraz, Naomie D´A mour, Alejandro Alberto Hermida, Mimi Hirsch, Ma han, Oona Plany, trainiert. Er spezialisiert sich überwiegend für Gleichgewischt, Musikalität, organische Bewegungen, fließendes Laufen mit Musik, Führen und Folgen.

„Wie bewegen wir uns? Elegante, organische Bewegungen, Feine Signale beim Führen senden und diese als Folgende mit Spaß und Freude fehlerfrei zu empfangen, subtile Schritte mit Musik sind für Tango Argentino unverzichtbar.

 

Mit langjähriger Berufserfahrung in der Folklore und Tango Argentino, sind mir die körperlichen und seelischen Unfähigkeiten eines Menschen bekannt und darauf folgende Probleme sind bestens vertraut.

 

Wir kommen nur vorwärts, wenn wir an unseren Fehlern arbeiten, um körperliches und seelisches Gelichgewischt in uns zu wiederfinden.

 

Stets kann man von mir eine klare Antwort erwarten, wenn man in dieser Branche mir eine Frage stellt.

Alles, was einem negativ ist/war, kann man hinter sich lassen, und ich blicke optimistisch nach vorn und sammle mit jeder vergangenen Minute neue Erfahrungen und freue mich auf die Nächsten.“

 

 

Seyin Arpetin

 

 

 

 

 

 

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